![]() |
Ich lade gern' mir Gäste ein .... |
GÄSTE |
![]() |
Ernst VLCEK Geboren am 9. Jänner 1941 in Wien, war er lange Zeit der einzige Österreicher im PERRY RHODAN-Autorenteam. Nach der Schulausbildung und Absolvierung einer kaufmännischen Lehre war Vlcek in verschiedenen Berufen tätig. Schon in frühen Jahren erwachte die Begeisterung für Science Fiction. 1966 erschien sein erster Roman "Der kosmische Vagabund", weitere Veröffentlichungen folgten. Zwei Jahre später ergab sich die Möglichkeit, bei den PR-Taschenbüchern mitzuschreiben. Kurz danach (1971) erschien sein erster PR-Heftroman, Band 509 Die Banditen von Terrania'. Der Einstieg in die PR-Serie war geglückt. Ab 1970 war er auch für die ATLAN-Serie tätig, und konzipierte parallel dazu gemeinsam mit dem Österreicher Kurt Luif die Horrorserie Dämonenkiller'. Daneben schrieb er auch andere' Science Fiction, zum Beispiel den Zyklus Sternensaga', und übernahm die Expose-Arbeit für die Serie Mythor'. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit machte sich Ernst Vlcek aber auch als Graphiker einen Namen. Nach dem Tod von William Voltz 1984 wurde er in das Exposé-Team von PR berufen und war ab Band 1202 für die Steuerung der Handlung verantwortlich. Bei der Präsentation des PERRY RHODAN-Bandes 2000 auf dem Welt-Con in Mainz verabschiedete er sich mit bewegenden Worten von der Exposé-Redaktion. Seitdem findet er wieder mehr Zeit, Heftromane für die Serie abzuliefern. Voraussichtlich im Herbst 2001 erscheint im Rahmen der Autoren-Bibliothek' ein längerer Roman aus seiner Feder. Ernst Vlcek lebt heute in Brunn am Gebirge, zum Schreiben zieht es ihn aber immer wieder in die Abgeschiedenheit der Berge Oberösterreichs, wo er ein kleines Refugium besitzt. |
![]() |
Susan SCHWARTZ 1961 in München geboren, hat sie 1980 nach dem Abitur mit dem Studium der Rechtswissenschaften begonnen, was zwar uninteressant, aber brotvoll ist, danach zu Theaterwissenschaft, Geschichte und Politik gewechselt, was zwar interessant, aber brotlos ist, und einen Kompromiß geschlossen: geheiratet (1983) und einen kaufmännischen Abschluß gemacht. Bis 1996 arbeitete sie hauptberuflich im Bereich Marketing/Vertrieb, seither als freiberufliche Autorin für diverse Verlage, unter anderem mit einer eigenen Kinder-Tierbuchserie und Romanen zu TV-Serien. 1986 erschien ihr erstes Fantasy-Buch bei Heyne, 1987 gründete sie mit ihrem Mann den Fabylon-Verlag, und 1993 erschien ihr erster Heftroman 1652, "Im Netz des Quidor". |
![]() |
Hubert HAENSEL Der 1952 geborene Bayer zählt noch zu den jungen Autoren der PERRY RHODAN-Serie. Wie viele seiner Generation kam er über Comic-Serien wie "Nick, der Weltraumfahrer" zur Science Fiction und in weiterer Folge auch zu PR. Bevor er sich der Schreiberei widmete, begann Haensel nach dem Abitur jedoch eine Ausbildung als Bankkaufmann, hatte aber den Traum, einmal selbst Romane zu schreiben, nie aufgegeben. 1978 erschien sein Erstlingswerk "Das Geisterschiff" in der legendären TERRA ASTRA-Reihe. Ein Jahr später gelang der Sprung zu ATLAN, wo er insgesamt 39 Romane zur Serie beisteuerte. Daneben erschienen Dutzende Fantasy-, Horror-, Kriminal- und Abenteuer-Romane, sowie mehrere PR-Taschenbücher. Im November 1994 begann schließlich mit Band 1752 "Als Rebell geboren"' seine Mitarbeit bei PERRY RHODAN. Die von ihm mitkonzipierte Serie "Die Abenteurer" erfährt derzeit einen Nachdruck in Buchform. Einen besonderen Namen unter PERRY RHODAN-Fans hat sich Hubert mit dem ersten Band der sogenannten "Kosmos-Chroniken" gemacht. In komprimierter Form schildert er hier die Abenteuer der ersten 700 Bände der PR-Serie aus der Sicht Reginald Bulls. Derzeit arbeitet er am zweiten Band der "Kosmos-Chroniken", die aus der Perspektive Alaska Saedelaeres den Weitergang der Handlung über Band 1000 hinaus betrachtet. Trotz seines Engagements - Hubert Haensel ist unter anderem auch für den PR-Report verantwortlich - betreibt er die Schriftstellerei nur nebenberuflich. Hauptberuflich ist er nach wie vor als Bankkaufmann mit dem Fachgebiet Immobilien tätig. |
![]() |
Andreas FINDIG Geboren am 4. August 1961, genau 35 Tage vor dem Start der "größten Weltraumserie", in Linz. Nach der Gymnasialzeit war er in verschiedenen Landkommunen tätig, schrieb nebenbei "experimentelle Gedichte". Dann kam der Zivildienst, der Umzug nach Wien, und wieder verschiedene Berufe. Da ihn das Schreiben trotz allem nicht losläßt, wurde er jobmäßig schließlich doch bei der Schriftstellerei und beim Journalismus "seßhaft". Seine weitere Arbeit wird begleitet von vielen Arbeits-Stipendien und mehreren Literaturpreisen, darunter auch der Literaturpreis 1991 des SFCD für "Gödel geht". Neben dem Schreiben von Kinderbüchern, Hörspielen und Beiträgen für Magazine und Zeitungen wandte er sich auch verstärkt der phantastischen Erzählung zu. Mit dem Gucky-Kinderbuch "Lausbiber-Alarm", in Zusammenarbeit mit Reinhard Habeck, ist er nicht nur in der Perry Rhodan Fangemeinde auf Interesse gestoßen. Mit Band 2016, "Die Einsamen der Zeit", veröffentlichte er seinen ersten PERRY RHODAN-Roman, dem bislang zwei weitere folgten. Gerade abgeschlossen ist die Arbeit an seinem vierten Roman, der noch in diesem Herbst erscheinen wird. Aufgrund Findigs exzessiv-penibel zu nennender Arbeitsweise kann und will er nicht mehr PR-Romane in kürzeren Abständen veröffentlichen, und darf deshalb nach wie vor nur als "Stammgast" der Autoren-Runde bezeichnet werden. |
![]() |
Leo Lukas geboren am 8. Jänner 1959 in Köflach, Steiermark, und saß laut Auskunft seiner Mutter bereits im Babyalter mit dem Hintern auf mindestens sieben Leintüchern gleichzeitig. Und man muß ihr recht geben: Er begann 1980 als Kabarettist, brillierte 1984 mit seinem ersten Soloprogramm und erhielt 1988 den "Salzburger Stier", die höchste Weihe für deutschsprachige Kabarettisten. Mittlerweile stehen mehr als 3.000 Auftritte zu Buche. 1991 erschien sein Buch "Otto Blumes fatale Reisen", 1992 schrieb, komponierte und inszenierte er das Kindermusical "Spuuuk". 1996 entstand im Rahmen seiner journalistischen Tätigkeit für die "Kleine Zeitung" eine Kolumnen-Serie über Kuba, wo er sechs Monate seines Lebens verbrachte. 1998 vollendete er den Roman "Wiener Blei", der im Shadowrun-Universum spielt. 1999 schrieb und inszenierte er die Musicalversion des "Braven Soldaten Schwejk". Im Jahr 2000 entstand das illustrierte Buch "Jörgi, der Drachentöter" in Zusammenarbeit mit dem Cartoonisten Josef Haderer und wurde zum großen Verkaufsschlager. Im Jänner 2001 erschien ein erster Roman im Rahmen der PERRY RHODAN-Serie ("Die Astronautische Revolution", Nr. 1959). Vor kurzem hat er die Arbeit an einem zweiten Band, der im Winter 2001 erscheinen wird, abgeschlossen. |
![]() |
Reinhard HABECK Was Vielseitigkeit bedeutet, demonstriert Reinhard Habeck seit Jahren: Er illustriert Bücher, zeichnet Comics, berichtet für Zeitungen und schreibt Sachbücher zu grenzwissenschaftlichen Themen. Für das Gucky-Buch "Lausbiberalarm", das erste deutschsprachige Science-Fiction-Kinderbuch, schuf er als kongenialer Partner für Andreas Findig Titelbild und Innnenillustrationen. Reinhard Habeck wurde 1962 in Wien geboren, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Er absolvierte eine Ausbildung zum Vermessungstechniker, begann aber schon früh eigene Zeichnungen und Geschichten zu publizieren. Bereits 1980 erschien sein erstes Sachbuch, "Licht für den Pharao", das er gemeinsam mit Peter Krassa schrieb. Weitere Bücher zu diesem Themenkreis folgten. Seit 1986 ist Habeck freischaffend als Cartoonist, Werbegraphiker, Buchillustrator und Schriftsteller für verschiedene Printmedien und Verlage tätig. PERRY RHODAN Leser kennen den sympathischen Zeichner seit über sechzehn Jahren als Schöpfer der Figur "Rüsselmops". Der liebenswerte Weltraumgnom erlebt seine kauzigen Bild-Abenteuer alle vier Wochen im PERRY RHODAN-Report. Für die derzeit in Wien laufende Ausstellung "Unsolved Mysteries" fungierte Reinhard als wissenschaftlicher Berater, suchte einen Großteil der Exponate aus und verfaßte auch den dazupassenden voluminösen und informativen Katalog. |
![]() |
Michael Wittmann Fremdartige Planetenlandschaften, die an japanische Farbholzschnitte erinnern, Weltraumszenen und außerirdische Lebensformen in kupferstichartiger Kreuzschraffur: In Michael Wittmanns Science-Fiction-Illustrationen bilden phantastische Themen und altmeisterliche Techniken eine Einheit. Seine Comics und Illustrationen erschienen unter anderem in STRESS, MYTHOR, FÖN-X, COMIC FORUM und im Lesezirkel der Wiener Zeitung. 1997 illustrierte er das Shadowrun-Sourcebook "Walzer, Punks und Schwarzes Ice". 1999 erschien seine erste PERRY RHODAN-Innenillustration in Band 1981. Er veröffentlichte Cartoons in "Klein & Kunst", "Print & Publishing", "Diners Club Magazin" und "Bestseller". Seine Comics wurden im Museum des zwanzigsten Jahrhunderts in Wien ("1984 - Orwell und wir") und in der Wiener Stadthalle bei der Ausstellung "Comicwelten" gezeigt. Ab 1991 leitete er zahlreiche Comicworkshops in Schulklassen, von 1994 bis 1999 die Comicwerkstatt am Polycollege Stöbergasse. Wegen gesundheitlicher Probleme von Alfred Kelsner übernahm Michael die Gestaltung einer kompletten Staffel von Innen-Illus in den PERRY RHODAN-Romanen 2080 bis 2088. Hauptberuflich arbeitet der 1959 geborene Jurist im Landwirtschaftsministerium. |
![]() |
Heidrun Scheer Witwe von Karl Herbert Scheer. Als Gattin von einem der beiden Gründungsautoren war sie hautnah bei der "Geburt" von PERRY RHODAN dabei. K. H. Scheer war von Beginn der Serie bis 1974 für die Exposésteuerung der Handlung verantwortlich. Heidrun Scheer fertigte für ihren Mann unter anderem die Reinschriften der Exposés an und war dadurch vor allem in der Frühzeit der Serie bestens über die Handlung der PERRY RHODAN-Serie informiert. Im Rahmen des Jubiläums-Cons war sie daher eine wichtige Zeitzeugin, die viele interessante Details zu berichten wußte. |
![]() |
Inge Voltz-Mahn Witwe der PERRY RHODAN-Autoren Willi Voltz und Kurt Mahr (Klaus Mahn). Ihr erster Mann Willi Voltz übernahm 1974 von Karl Herbert Scheer die Exposéredaktion und hatte diese bis zu seinem Tod 1984 über. Unter seiner Leitung wurde der kosmologische Hintergrund der Serie erarbeitet. Inge Voltz half ihm nicht nur bei der Reinschrift von Manuskripten, sondern zeitweise auch bei der Beantwortung der Leserpost. In zweiter Ehe war sie mit Kurt Mahr verheiratet, der von 1985 bis 1992 gemeinsam mit Ernst Vlcek Exposéautor der Serie war. Dadurch hatte auch sie immer engen Kontakt zur PERRY RHODAN-Serie. Ihr Sohn Ralph Voltz ist heute einer der drei Titelbildzeichner. |
![]() |
Hermann Urbanek wurde am 1.8.1948 in Wien geboren. Nachdem er einige Semester Physik und Mathematik studiert hatte, begann er 1973 im Außendienst einer ärztlich-technischen Firma zu arbeiten. Zu dieser Zeit knüpfte er über den SFCD die ersten Kontakte zum Fandom, wo er als Mitarbeiter und zeitweiliger Herausgeber des clubeigenen Magazins "Andromeda" tätig war. Ein Jahr später wurde er Mitglied der Science Fiction Gruppe Wien und startete seine semiprofessionelle Karriere mit der Veröffentlichung von Autorenporträts aus dem utopisch-fantastischen Genre in der Reihe "Terra Astra" und der Erstellung von Literaturnachrichten ("Andromeda-Nachrichten", "Fantasia", "Phantastic News"). Anfang der 80er-Jahre arbeitete er an "Solaris", dem "SF Star" und dem leider verblichenen PERRY RHODAN-Magazin mit. Seit 1986 erstellt er für das Heyne SF Jahrbuch die Berichte über die amerikanische, britische und deutsche SF-Szene und Marktlage. Dafür bekam er im Jahr 1998 den Kurd Lasswitz Sonderpreis für herausragende Leistungen verliehen. Bereits einige Jahre zuvor, 1991, bekam er für seine bibliographischen Arbeiten den deutschen Fantasy-Preis des EDFC. Bis heute ist der Wiener gefragter Experte für Autorenbiographien und -bibliographien und arbeitet etwa auch am Corian-Lexikon, einem Loseblatt-Werk über den utopisch-phantastischen Literaturbereich, mit. Ein weinseliger Aufschrei Ernst Vlceks ist verbürgt: "Hermann wos däd i nur mochn ohne di? I wüsd jo goa ned, wos i ois gschriebn hob!" |
![]() |
Harald Havas geboren 1964, studierte Publizistik und Journalismus und ist im deutschsprachigen Raum einer der angesehensten Comic-Journalisten. Er veröffentlicht Beiträge zum Thema Comic in diversen Tageszeitungen und Magazinen, managt Kabarett-Gruppen und Ausstellungen zu Zeitgeistthemen (nach wie vor aktuell: "Wickie, Slime und Paiper"). Seit vielen Jahren SF-Fan, ist er auch der PR-Serie verbunden, die er mit berufsbedingten Unterbrechungen immer wieder gelesen hat. Via Internet war er auch beratend an der Übersetzung der neuen amerikanischen PR-Ausgabe beteiligt. |
![]() |
![]() |
CONS+EVENTS | AUSTRIA CON IV INDEX |