Der Erbe des Universums
 

P.R.-CON
FRANKEN 2002

[.. aus der Sicht des Mitveranstalters Andy Schmid]

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Gut zwei Jahre zogen sich die Vorbereitungen zum FrankenCon 2002 in Schwanstetten hin. Der PERRY RHODAN-Club ARGE FESTAK und der Stammtisch Nürnberg wollten in gemeinsamer Zusammenarbeit endlich einen eigenen Con veranstalten. Die ARGE FESTAK hatte schon mal ein kleineres Treffen in Bamberg mit Erfolg veranstaltet (damals waren es bis zu dreißig Besucher), diesmal sollte die ganze Sache etwas größer ausfallen.

Unser Team bestand auf folgenden Personen: Dieter Reich, Harald Schäfer, Bernhard Flierl, Karola Baier, Werner Bald, Norbert Reichinger, Marvin Seiffert, Walter Schuster, Rita Grünbein, Walter Sehrer, Gernot Semmer, Heinz Hell und meine Wenigkeit – insgesamt also die „Wilde 13“, sozusagen. Am Anfang war noch Detlef Dörres dabei, unser Stammtischkontakter, der aber bald wegen beruflicher Belastung und Zweifel am Erfolg des Cons unter den geänderten Rahmenbedingungen (es wurde nur noch ein Autor vom Verlag gestellt) ausstieg.

Als Con-Ort wurde Schwanstetten ausgewählt. Natürlich wären wir lieber in der Frankenmetropole Nürnberg selbst gewesen, aber dort waren die Mieten für Hallen unbezahlbar. Wir wollten ja wenigsten mit wenig, am liebsten mit gar keinem Verlust aus diesem Projekt aussteigen. Daher fiel die Wahl schließlich auf das eher ländliche Schwanstetten - eine Entscheidung, die wir später nicht bereuten.

Mit der Gemeindehalle war ein idealer Con-Ort gefunden worden. Die Halle konnte durch Trennwände geteilt werden, somit war genügend Platz für einen frei begehbaren Händlerraum und einen Hauptraum für das Programm und die Clubtische. Weiters gab es einen dritten Raum, in dem die P.R.-Tradingcardweltmeisterschaft stattfand und eine Kunstausstellung untergebracht wurde, wo neben vielen Bildern auch auch P.R.-Sammelstücke begutachtet werden konnten. Die angrenzende Bürgerstube sorgte für eine sehr gute Verköstigung. Das FrankenCon-Team hatte dafür sogar eine eigene Speisekarte zusammengestellt.

Die etwa 100 Meter entfernte Bushaltestelle sorgte für eine gute Verkehrsanbindung für Leute ohne PKW. Auch gab es ausreichend Parkmöglichkeiten für Fans, die mit dem Auto anreisten. Das Congebäude war also ideal und sollte im Lauf der Veranstaltung noch oft gelobt werden.

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